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Wie ich auf den Hund gekommen bin …

Mein Hund Pino

Wie alles begann

Dieser süsse kleine Hund kam aus dem Nichts – aus der Tötung über eine Pflegestelle auf den Azoren.
Und ich? Ich wollte schon immer einen Hund, um mehr Bewegung in mein Leben zu bekommen. Als Schreibtischtäterin verkümmern die Muskeln und das ist nicht gut.

✨ Vom ersten Tag an etwas Besonderes

Pino kam gemeinsam mit vier anderen kleinen Hunden aus dem Canil auf den Azoren über Lissabon nach Frankfurt. Noch etwas schüchtern, aber neugierig, trat er seine Reise ins neue Leben an. Ich hingegen war überglücklich – so ein kleines, feines Wesen bei mir aufnehmen zu dürfen, fühlte sich einfach richtig an.

🐾 Ein sanfter Start in ein neues Zuhause

Er gewöhnte sich schnell an meine beiden alten Katzen – mit viel gegenseitigem Respekt. Auch Alltagsgeräusche wie Staubsauger oder Straßenlärm machten ihm kaum etwas aus. Das Autofahren? Kein Problem. Schon von Anfang an stieg er ruhig ein und blieb entspannt.

All das ließ vermuten: Pino kannte das Leben in einer Familie. Vielleicht war er nicht immer allein. Vielleicht wurde er – wie so viele andere – einfach ausgesetzt, als er älter wurde oder nicht mehr ins Leben der Menschen passte. Eine traurige, aber leider häufige Geschichte.

🐕‍🦺 Lernen, Vertrauen, gemeinsam wachsen

Trotz seiner Sanftheit merkte man, dass er manchmal schreckhaft war – unsicher, wie er in bestimmten Situationen reagieren sollte. Das konnte herausfordernd sein. Aber wir waren von Anfang an ein Team: Gemeinsam gingen wir zur Askom Hundeschule, machten Agility-Training – für Bewegung, Bindung und Sozialisierung. Das tat uns beiden gut.