Mein Weg zur KI – neugierig, nicht nerdig
KI? Für mich lange etwas für andere. Bis ich zufällig Perplexity entdeckte – eine Art klügere Suchmaschine – und schließlich ChatGPT. Was als Spielerei begann, wurde schnell zu einem wertvollen Lern- und Arbeitstool.
Altersunabhängig und offen für Neues
Ich bin keine Digital Native – aber offen für Veränderung. Mein Einstieg war nicht technikgetrieben, sondern getrieben von Neugier. KI ist kein Jugendthema, sondern ein Lernfeld für alle, die Lust haben, ihre Arbeitsweise zu hinterfragen und neu zu denken.
Was mich faszinierte – und warum ich drangeblieben bin
Perplexity half mir, strukturierter zu recherchieren. Mit ChatGPT begann der echte Dialog. Ich stellte Fragen, bekam Ideen, ließ mir Feedback geben. Aus der anfänglichen Skepsis wurde Staunen – und ein echter Austausch.
Beispiel aus unserer Zusammenarbeit:
Ich: „Wie kann ich meine Startseite klarer strukturieren?“
ChatGPT: „Wie wäre es mit drei Kacheln, die deine Themen bündeln – Impulse, About me, Blog(s) – und ein Farbsystem für Klarheit?“
Ergebnis: Sieht man heute auf meiner Seite. Es hat funktioniert – und war leicht umzusetzen.
